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Jerusalem-Kreuzweg

Von St. Petri, der Hofkirche der ehemaligen Herzöge zu Pommern-Wolgast, zur Kapelle St. Gertrud, dem Nachbau des heiligen Grabes.

Pilgern Sie auf dem Kreuzweg wie ihn Herzog Wartislaw IX. nach einer Jerusalemreise im 15 Jh. hier nachgebaut hat. Von der Kirche St. Petri (Haus des Pontius Pilatus) zum Platz vor dem Historischen Rathaus (Jesus hebt das Kreuz) zur Kreuzung Wilhelmstraße/An der Stadtmauer (Simon von Syrene hilft das Kreuz tragen). Gehen Sie weiter in südliche Richtung entlang der Straße "An der Stadtmauer" bis in die Steinstraße (Jesus wird verurteilt und aus der Stadt getrieben) und zur Kapelle St. Jürgen in der Breiten Straße (Jesus wird zur Kreuzigung getrieben und seiner Kleider beraubt). Über Am Paschenberg (Kreuzigung auf dem Berg Golgatha) endet der Wolgaster Kreuzweg bei der Kapelle St. Gertrud (Jesus wird ins Grab gelegt). Diese Kapelle ist nachweislich ein Nachbau des heiligen Grabes in Jerusalem. Die von Herzog Wartislaw angelegte 1:1-Kopie des Kreuzweges in Wolgast ist ca. eine römische Meile lang und entspricht damit etwa der Länge des Kreuzweges in Jerusalem. Der Förderverein St. Gertrud öffnet die Kapelle von Mai bis Oktober Donnerstag von 11 bis 14 Uhr.

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